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Leute, wir sind an einer UNI

Als Beitrag zum Themenheft „Studienprogrammentwicklung“ der Zeitschrift für Hochschulentwicklung habe ich mich in einem Beitrag mit der Bedeutung akademischer Kulturen für die Lehrentwicklung befasst. Im wesentlichen geht es mir darum, auch und gerade im Rahmen des „Shift from Teaching to Learning“ nicht zu vergessen, in welchem Kontext wir uns befinden – in der Wissenschaft. Angesichts der ganz spezifischen Merkmale akademischer Karrierewege, Persönlichkeiten und Kulturen sollten sich Lehrentwickler/-innen bewusst sein, dass eine Abkehr von der disziplinären Sichtweise bisweilen eine grosse Herausforderung für Lehrende darstellt. Warum genau und an welchen Stellen man besonders aufmerksam in Bezug auf akademische Kulturen sein sollte, kann man im Beitrag nachlesen:

3 Gedanken zu „Leute, wir sind an einer UNI

  1. pkuehner

    Lieber Tobias,

    alles tiptop! – Besonder den Titel finde ich sehr ansprechend!

    Eine Frage, die womöglich etwas grundsätzlicherer Natur sein könnte, ist tatsächlich, wie wir das mit den Verweisen auf anders Material halten wollen/können/sollen. Wenn unser Anspruch ist, dass die Leser auch ohne die Linkverfolgung alles erfahren können, dann sollte man zumindest eine Idee/Übersicht/Stichpunkte/o.ä. über das verlinkte Material geben. – Mich würde da deine Meinung als ein geübterer Blogger und Blogleser dazu interessieren.

    Lieber Gruss
    Patrizia

  2. tbrahm

    Hi Tobi,

    finde das auch prima. Kurz und knapp und kann veröffentlicht werden, sobald der Beitrag in der ZfHE online ist. Einbindung geht vermutlich auch, vielleicht einfach als Screenshot mit Link, falls man es nicht als ebook einbinden kann.
    Einziges sprachliches Detail: Kulturen sein sollte kann man im Beitrag nachlesen –> zwischen sollte und kann muss noch ein Komma stehen.

    Lieben Gruss,
    Taiga

  3. fburkart

    Tobi,

    ich fand auch nur das Komma zwischen „kann“ und „muss“.
    Ich freue mich auf den Beitrag – der Titel und die Einführung sind sehr packend/anregend!

    Gruss,
    Fränzi

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